1. Startseite
  2. Kompetenzen
  3. Zinklamellen-Technologie

Innovatives Beschichtungs-verfahren für Verbindungselemente

Neues Qualitätsniveau in der Zinklamellen-Beschichtung 

EJOT Verbindungselemente bieten in der Anwendung eine hohe funktionale Sicherheit. Die Verbindungen sind auf Bauteillebensdauer ausgelegt und müssen in vielen Fällen auch extremen Witterungseinflüssen widerstehen. Dabei kommt der Beschichtung der Schrauben eine Schlüsselrolle zu. Aufgrund ihres besonders zuverlässigen Korrosionsschutzes kommen bei vielen Kundenprojekten daher Zinklamellen-Überzüge zum Einsatz. Die organischen Schichtsysteme mit Lamellen aus Zink-Aluminium bieten einen sehr hohen Korrosionsschutz ohne fertigungsbedingten Wasserstoffeintrag. 

Die eingesetzte Technologie ist beim Auftrag der Zinklamellen-Beschichtung entscheidend. Bei den bisher verwendeten, marktüblichen Verfahren kann es beim Beschichtungsprozess vorkommen, dass das Beschichtungsmedium beim Abschleudervorgang  nicht sauber verdrängt wird und als Rückstand an den kritischen Stellen, wie z. B. Antrieben, zurückbleibt. EJOT hat die Kompetenz im Bereich Zinklamelle kontinuierlich ausgebaut und zu einem eigenen Beschichtungs-Kompetenzzentrum weiterentwickelt. Die dort eingesetzte, neu entwickelte Schleudertechnologie ermöglicht selbst bei sehr kleinen Schrauben einen besonders gleichmäßigen und dünnen Schichtaufbau. 
 

Ihre Anwendungsvorteile beim Einsatz der neuen Zinklamellen-Technologie von EJOT: 


Montagesicherheit 
Keine „zugelaufenen“ TORX® / TORX PLUS® Antriebe mehr, dadurch sicheres Einsetzen des Bits bei der Montage. 

Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten 
Auch kleine, komplizierte Teile bis zu Bitgrößen von T6 bzw. IP6 können prozesssicher beschichtet werden (bisher Limitierung ≥ T20). 

Verbesserte Kraftübertragung 
Sichere Übertragung der für den jeweiligen Antrieb vorgesehenen Drehmomente. 

Qualitätskontrolle 
Neu entwickelte Messuhr ermöglicht erstmals eine exakte Messung der Biteindringtiefe für TORX PLUS® Antriebe. 

Korrosionsbeständigkeit 
Die Korrosionsbeständigkeit bleibt bei diesem neuen Verfahren vollständig erhalten.

Verbesserung der Umweltbilanz 
Der dünne Schichtaufbau bewirkt eine Reduzierung des CO2 eq Ausstoßes um 30%, bezogen auf die VOC* Emissionen. 

 

Flüchtige organische Verbindungen (englisch volatile organic compounds, kurz VOC) ist die Sammelbezeichnung für organische, also kohlenstoffhaltige Stoffe, die bei Raumtemperatur oder höheren Temperaturen durch Verdampfen (umgangssprachlich „Verdunsten“) in die Gasphase übergehen, also flüchtig sind.

Video

Kontakt

Dr.-Ing. Fabian Simonsen
Telefon: +49 3625 242 - 488
​​​​​​​
E-mail: fsimonsen@ejot.com