E-Trucks für EJOT im Frachtverkehr unterwegs h1>
Ortstermin am EJOT-Standort Herrenwiese in Bad Berleburg: Die Spediteure Simon Hermann Achenbach (li.) und Rainer Achenbach (re.) mit Christian Kocherscheidt (Geschäftsführender Gesellschafter der EJOT Gruppe) vor einem E-Lkw eActros 600 von Mercedes. EJOT und die Spedition Achenbach sind Partner in Sachen E-Mobilität. Mit drei Elektro-Lkw des Modells eActros 600 von Mercedes hat die Spedition Achenbach in Sachen E-Mobilität eine Vorreiterrolle in der Region Südwestfalen. Im Nahverkehr fährt die Spedition Achenbach auch für EJOT verschiedene Routen, unter anderem zwischen Bad Berleburg und Tambach-Dietharz in Thüringen. Konkrete Verbrauchsmessungen zeigen eine deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Die E-Mobilität im Frachtverkehr ist für die EJOT Gruppe ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität: Bis 2035 soll der CO2-Ausstoß auf nahezu null gesenkt werden, so das strategische Ziel des Familienunternehmens. Für den Einstieg in die Elektromobiltät hat die Spedition Achenbach erheblich investiert. Neben den drei Zugmaschinen hat das Unternehmen mit Sitz in Bad Berleburg-Arfeld zwei Lkw-Ladesäulen mit jeweils zwei Ladepunkten - mit einer Ladekapazität von 300 kW und integriertem Stromspeicher (190 kWh). Den Strom für die Ladesäulen an den Achenbach-Standorten in Bad Berleburg-Arfeld und Erndtebrück-Schameder liefern Fotovoltaikanlagen. Beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Einsatz der E-Lkw.
Kontakt EJOT Gruppe
Andreas Wolf
Öffentlichkeitsarbeit
